
Meria Ronge
Ich bin eine Soul Sister, weil...
... weil ich daran glaube,
dass Erfolg größer wird,
wenn man ihn teilt
1. Wofür brennst du?
Mich faszinieren Prozesse, Strukturen und die Frage, wie man sie effizienter und wohlbringender gestalten kann. Aber am meisten begeistert mich, wenn dadurch Menschen ihr Potenzial besser entfalten können.
Ich liebe es, gemeinsam mit anderen den nächsten Schritt zu gehen – sei es im Beruf, in Teams oder ganz persönlich.
Und am Ende und doch ganz vorn: Meine Familie. Sie gibt allem, was ich tue, Perspektive.
2. Wann warst du zuletzt mutig?
Mut bedeutet für mich nicht den einen großen Heldenmoment.
Mut bedeutet, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen anzustoßen – auch wenn der Ausgang noch nicht sicher ist.
Genau das gehört zu meinem Alltag. Deshalb bin ich nicht jeden Tag spektakulär mutig. Aber ich versuche, jeden Tag ein kleines bisschen mutiger zu sein als gestern.
3. Was möchtest du anderen frauen sagen?
Wenn ich jemandem – ganz unabhängig davon, ob Mann oder Frau – etwas mitgeben dürfte, dann wäre es: Bleib ein Leben lang neugierig.
Neugier ist der Anfang von Wachstum. Sie macht mutig und gibt uns die Bereitschaft, Chancen zu ergreifen und Verantwortung zu übernehmen – auch dann, wenn wir uns noch nicht zu hundert Prozent bereit fühlen.
Ich glaube, es geht im Leben selten darum, perfekt zu sein. Viel wichtiger ist es, mit Verstand, Authentizität und einer klaren Haltung das Beste für sich selbst und für andere zu erreichen.
Und vielleicht noch ein letzter Gedanke: Ich bin überzeugt, dass wir langfristig dann am stärksten und wirksamsten sind, wenn wir andere mit nach vorne ziehen.
Dafür braucht es echtes Interesse an den Menschen um uns herum – die Neugier, ihr Potenzial zu erkennen – und gleichzeitig das Vertrauen in die eigene Stärke. Denn der Erfolg anderer schmälert den eigenen nicht. Im Gegenteil: Wenn wir Wissen teilen, Türen füreinander öffnen und uns gegenseitig unterstützen, wachsen nicht nur einzelne Menschen, sondern Teams, Unternehmen und letztlich unsere gesamte Gesellschaft.
